Tesla Coil Experiments :: GadgetMadness
The OC MPMM - Alsetalokin's Video [2008/01/04]
Watercell - Wasserstoffproduktion OnDemand
Watercell - Wasserstoffproduktion OnDemand
Durch meine Recherchen im Internet über Alternativen zu Benzin und Diesel bin ich auf die verschiedensten Arten gestossen.
Um einen Motor zu betreiben benötigt man bekanntlich sogenannte "Kraftstoffe".
Leider wird das gemeine Volk von vorne bis hinten durch wirtschaftliche Machenschaften - über die der Normalbürger keine Ahnung hat oder haben will - verarscht!
Davon habe ich die Schnauze gestrichen voll! Ständig teurer werdende Kraftstoffpreise gehn mir auf den Sack.
Also - was tun?
Aufgrund meines Wissens als KFZ-Mechaniker interessierte ich mich immer schon für verschiedene Möglichkeiten einen Motor ohne Benzin, Gas oder Diesel zu betreiben. Lange Jahre fuhr ich auch - entgegen aller Widersprüche zu Biodiesel - einen Golf 1 Diesel mit Biodiesel. Dieser Alternativkraftstoff war damals um bis zu 40% billiger als Diesel.
Meine Erfahrungen waren in 3 Jahren fahren mit Biodiesel nur, dass ich 1x den Diesel-Haupfilter meines Golfs austauschen musste (ziemlich am Anfang meiner Umstellung auf Biodiesel). Ewig viele tausend Kilometer danach wurden die Entlüftungs oder Überlaufschläuche für die Einspritzdüsen porös und undicht. Eine Erneuerung für einen Materialwert von 5 Euro und fertig war die Sache!
Ich stiess auch auf die Möglichkeit Benzinmotoren mit sogenanntem Bioethanol (E85 - eine Mischung aus 85% Ethanol und 15% Benzin) zu betreiben.
Doch all das kostet trotzdem Geld was ich leider (noch) nicht im Überfluss habe.
Durch Zufall und vielen Überlegungen kam ich auf diversen Videoseiten auf die Möglichkeit Wasserstoff mittels Elektrolyse zu produzieren.
Auf diesen Seiten werde ich mein Projekt "Wasserstoff On Demand Producing" vorstellen.
Byron New Energy
"Watch the Byron New Energy introduction video now to get an impression what our cosmic water cell is all about. The cosmic water cell will ... Alle » provide for free energy that will render petrol useless. Can you imagine your car running on our free energy? Could this really be done? Be your own judge and watch this video."
Keywords: joe cell aether free energy orgone
http://video.google.com/videoplay?docid=-2385750951725931938&q=Byron+New+Energy
Gaussion Gun
Gaussion Gun
Candle Power
Permanent Magnet Beschleuniger V1,1
Permanent-Magnet-I-Beschleuniger
Experimental Permanent Magnet I-Linearbeschleuniger 2,4 Jänner 2007 Danke für Ihre Aufmerksamkeit ! Dietmar Hohl
stuetzpunkt_ltd@inode.at
http://video.google.com/videoplay?docid=-1373615533212814947
Rolf Keppler schreibt zu den Filmen:
Vielen Dank für Filme. Solche Grundlagenversuche sind wichtig, damit man
in der Freienergiesznene sieht, dass die Freie Energie möglich ist.
Am besten wäre es natürlich, wenn Ihre zwei Versuchsanlagen auf einer
Kreisbahn dauernd funktionieren würden. Ein solches Perpetuum Mobile
könnte man sicher für einiges Geld verkaufen, auch wenn es nur ein
Spielzeug ist. Durch den Verkauf dieser Kreisbahnen könnten Sie ihre
weitere Forschung finanzieren.
Eine solche Kreisbahn wäre sehr wichtig, damit man in einem Langzeittest
testen kann, ob mit der Zeit die Magnetkraft abnimmt. Wir haben einen
Unipol aus solchen Magneten gebaut und gesehen, dass die Magnetkraft
schon nach ein paar Tagen drastisch abgenommen hat.
Sie können auch zwei ihrer Magnete mit dem gleichnamigen Pol aufeinander
kleben oder zusammenklemmen. Sie werden dann sicherlich sehen, dass
nach ein paar Tagen die Magnetkraft abgenommen hat, nachdem sie die
beiden Magneten wieder voneinander getrennt haben.
Diese Problematik könnte auch auf lange Zeit gesehen bei Ihrem
Magnetmotor entstehen. Ich denke, dass es bei den Magneten eine
Drangsalierungsgrenze gibt, ab der die Magnetkraft dauerhaft schwächer
wird. Drangsalieren bedeutet, dass man die Magneten quält, indem man die
gleichnamigen Pole zueinander nahe bringt.
Vielleicht wäre eine Kreisbahn mit ihrer Anlage über der
Drangsalierungsgrenze, ab der keine Schwächung der Magneten eintritt.
Herr Hohl schreibt mir zu meinem Kommentar:
Derzeit arbeite ich als Maschinenbau-Kostrukteur in meiner karg bemessen
Freizeit an der Version 1.3. die anders als Vers. 1.2. mit Magneten
bestückt wurde, eine Länge von aktuell 2,3 Meter aufweist und in 6
Beschleunigungsfelder a´ 315mm unterteilt ist.
In dieser Version wurde:
a/ Die Geschwindigkeit erhöht indem der Öffnungwinkel von 5 auf 6 Grad
erweitert wurde. b/ Das Drehmoment mittels einer neuen Doppel-V-Form.
Die einzelnen Beschleunigungsfelder selbst wurden mit der im Haus
befindlichen CNC-Fräse gefertigt.
In der Anlage übersende Ich Ihnen gerne zur freien Begutachtung die
Fotos des PM-V-Beschleuniger V1.2.
Messungen mit dem Zug-/Druckmesser ergaben einen maximalen Druck von von
1300 Gramm. - Die Vorgängerversion V1.1. siehe VIDEO hatte 500 Gramm !
Herr Keppler von einem echten Erfolg will ich aber erst dann sprechen
wenn der Wagen (Rotor) - in die Mitte des Magnet-Beschleunigers gesetzt
- bis an´s
Ende fährt. - Und genau hier liegt noch der Knackpunkt.
Zum Schluss kommend - wenn ich das Probem mit der leidigen magnetischen
Rückhaltekraft ohne Hilfsmittel (z.B. MU-Metall) in den Griff bekommen
Herr Keppler dann können wir wunschgemäß das System auf drehend d.h. mit
Rotor und Stator bauen.
Daraufhin schreibt Rolf Keppler:
Daher verstehe ich auch, was Sie mit Rückhaltekraft meinen.
Ich denke aber, was aber nur mein persönlicher Glaube ist, dass es
wahrscheinlich immer einen Positionspunkt gibt, auf den man den Wagen in
die Mitte dieser Strecke setzen kann, so dass dieser Wagen aufgrund der
Rückhaltekraft nicht von der Stelle kommt.
Ohne Anfangsgeschwindigkeit wird es daher nicht gehen.
Es wäre ja auch nicht der Anlage abträglich, wenn man ihr einen
Anfangschubs mitgeben würde.
Ich denke, dass es eventuell vielleicht sogar besser ist, die Anordnung
nicht unbedingt hinsichtlich der Kraft oder des Drehmomentes zu
optimieren. Eine Optimierung dahingehend könnte die Bereiche der
Rückstellkraft sogar noch vergrößern und würde eventuell nur einen
selber täuschen. Die Magnete sind ja so stark, dass bei
dementsprechender Annäherung noch größere Kräfte möglich sind.
Eine Optimierung hinsichtlich der Geschwindigkeit halte ich für
empfehlenswert. Dies wäre meines der alleinige Parameter, mit dem man
objektiv die Anlage optimieren könnte.
Bei www.conrad.de gibt es einen Bausatz für eine billige Lichtschranke,
mit der man die Geschwindigkeit messen könnte. Bei Bedarf könnte ich
Ihnen die Information zusenden.
3 Beschleungigungsfelder halte ich fast für zuwenig, während man bei 6
Feldern schon von einer Bahn sprechen könnte, bei der ein Anfangsschubs
erlaubt ist. Im Grunde genommen, dürfte der Anfangsschubs so stark sein,
dass er die Maximalgeschwindigkeit der Bahn nicht übersteigt. Dann wäre
die Sache immer noch "objektiv".
Wenn ihr Wagen auf diese Weise 6 Felder weit kommt, wäre doch man schon
fast am Ziel.
Oder sind Sie da anderer Meinung? Fährt ihr Wagen schon die 6 Felder?











